Beratung Jugendschutz

Jugendschutz

Kinder- und Jugendschutz geht alle an!

Wir möchten Kinder und Jugendliche dabei unterstützen:
sich selbst vor gefährdenden Einflüssen zu schützen,
kritikfähig zu werden und Hilfe anzunehmen,
eigene Entscheidungen zu treffen und
Verantwortung für sich und für ihre Mitmenschen zu übernehmen.

Aber: Auch Eltern brauchen Unterstützung!
Wir möchten Eltern beratend zur Seite stehen und sie über mögliche Gefahren informieren.

Ebenso in der Öffentlichkeit  müssen Kinder und Jugendliche geschützt werden
Dazu zählt, dass der Zugang zu Produkten (wie Alkohol, Tabakwaren) oder Orten (Discotheken, Gaststätten usw.), von denen eine mögliche Gefährdung ausgehen kann, beschränkt wird. Dies regelt das Jugendschutzgesetz.

Arbeitsschwerpunkte

Schwerpunkte der Arbeit sind:

  • Suchtprävention
  • Medienpädagogik
  • Gewaltprävention
  • Sexuelle Gewalt
  • Resilienzförderung

Umgesetzt werden kann dies durch:

  • Präventionsprojekte an Schulen
  • Vorträge zu jugendschutzrelevanten Themen
  • Beratungsgespräche
  • Präventionstheater
  • Ausstellungen
  • Jugendschutzkontrollen zusammen mit der Polizei und dem Ordnungsamt
  • Vorträge zum Jugendschutzgesetz
    u.v.m.

Weiterhin betreut der Bereich Jugendschutz das Notinsel-Programm in der Stadt Aschaffenburg.
Alle Kooperationspartner können sich bei Fragen an uns wenden.
Das jährliche kostenlose Hausaufgabenheft, das über die Grundschulen verteilt wird, stellt ein Baustein der frühen Präventionsarbeit dar.

Alle Vereine und Verbände, die nach dem Bundeskinderschutzgesetz eine Vereinbarung mit der Stadt Aschaffenburg, zur Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses für ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit, unterzeichnen müssen, mögen sich bitte die nötigen Formulare auf dieser Seite downloaden und sich an uns wenden.

Für wen

Die Angebote richten sich an:

  • Jugendliche
  • Eltern
  • Schulen/Lehrer/Schulsozialarbeiter
  • Gaststätten/Gewerbetreibende
  • Vereine
  • Multiplikatoren

 

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