Beratung Jugendschutz

Jugendschutz

Kinder- und Jugendschutz geht alle an!

Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeit, sich jederzeit mit ihren Fragen an mich zu wenden:
Im Jugendschutzbereich kann dies z.B. sein: Ab wieviel Jahren kann ich Alkohol trinken oder rauchen? In welchem Alter darf ich in die Disco gehen und wie lange?

Aber auch bei allgemeinen Fragestellungen und Schwierigkeiten mit Freunden oder Eltern kann ein kurzes Gespräch vereinbart werden. Manchmal hilft es, einfach jemandem Außenstehenden davon zu erzählen.

 

Eltern brauchen Unterstützung!
Ich biete Eltern an, sie zu jugendschutzrelevanten Themen zu beraten und über mögliche Gefahreneinflüsse zu informieren. Dazu muss auch betrachtet werden: Was ist in der Jugendphase ein normaler Entwicklungsprozess und ab welchem Zeitpunkt könnte Handlungsbedarf bestehen?

 

In der Öffentlichkeit  müssen Kinder und Jugendliche geschützt werden
Dazu zählt, dass der Zugang zu Produkten (wie Alkohol, Tabakwaren) oder Orten (Discotheken, Gaststätten usw.), von denen eine mögliche Gefährdung ausgehen kann, beschränkt wird. Dies regelt das Jugendschutzgesetz.

Arbeitsschwerpunkte

  • Suchtprävention
  • Medienpädagogik
  • Gewaltprävention
  • Sexuelle Gewalt
  • Resilienzförderung

Umgesetzt werden kann dies zum Beispiel durch:

  • Präventionsprojekte an Schulen
  • Vorträge zu jugendschutzrelevanten Themen
  • Beratungsgespräche
  • Präventionstheater
  • Ausstellungen
  • Jugendschutzkontrollen zusammen mit der Polizei und dem Ordnungsamt
  • Vorträge zum Jugendschutzgesetz
  • Verleih von Materialien zur Präventionsarbeit
  • uvm.

 

 

Die Angebote richten sich an

  • Jugendliche
  • Eltern
  • Schulen/Lehrer/Schulsozialarbeiter
  • Gaststätten/Gewerbetreibende
  • Vereine
  • Multiplikatoren
  • Fachkräfte

Notinsel-Projekt

Der Bereich Jugendschutz betreut das Notinsel-Programm in der Stadt Aschaffenburg.

Alle Kooperationspartner können sich bei Fragen an mich wenden.

Informationen gibt es auch unter der Homepage: http://www.notinsel.de

Das jährliche kostenlose Hausaufgabenheft, das über die Grundschulen verteilt wird, stellt ein Baustein der frühen Präventionsarbeit dar.

 

Bundeskinderschutzgesetz und Führungszeugnisse

Für alle Vereine und Verbände gilt:

nach dem Bundeskinderschutzgesetz ist eine Vereinbarung mit der Stadt Aschaffenburg, zur Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses für ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit zu unterzeichnen.

Die nötigen Formulare können sie auf dieser Seite downloaden und sich zur Beratung an mich wenden.

Verlinkungen